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Surreales Sumba, Teil 1

West-Sumba


Ich könnte über meine Eindrücke aus Sumba mehr erzählen, als über das bisher Erlebte auf Bali. Eigentlich ist Sumba ein Teil des atemberaubenden Inselstaates Indonesiens, aber es kommt einem vor, als wäre man wieder in einem ganz anderen Land angekommen.

Sumba ist eine der südlichsten indonesischen Inseln die nur selten von europäischen Touristen bereist wird. Das liegt wohl zum einen Teil daran, dass es nicht ganz einfach ist dort umherzureisen und zum anderen Teil auch daran, dass sie bereits als Malaria Hochrisiko Gebiet eingestuft ist und es keine gute medizinische Versorgung gibt. Kopfläuse sind hier noch ein weit verbreitetes Problem und auch vom Selbstfahren wir einem abgeraten. Für manche also eine abschreckende Destination, aber gerade aus solchem Material bestehen die besten Abenteuer an die man sich lange erinnern wird. Für uns also bestens geeignet. Sumba wird oft als eine Insel beschrieben auf der die Zeit stehengeblieben ist. Rituelle Tieropfer sind hier noch gebräuchlich, die Menschenopfer (Sklavenopfer) von denen uns berichtet wurde, wurden schon vor langer Zeit abgeschafft. Der hier verbreitete Glaube des Marapu Volkes ist animistisch und die Menschen glauben daran, dass Gegenstände und geopferte Menschen und Tiere, den Verstorbenen im Jenseits weiter begleiten werden.

Diese Insel hatte so viel Informationen, Eindrücke und für uns fremde Kultur zu bieten. Wir freuten uns riesig zumindest 9 Tage lang, ein beobachtender Teil davon sein zu dürfen und Neues zu erfahren.

Wir landeten mit einer kleinen Maschine, als einziges Flugzeug auf einem Mikro-Landeplatz sicher am Flughafen Tambolaka und hatten uns mental bereits darauf eingestellt, dass die Dinge hier anders laufen, als auf dem von Touristen bevölkerten Bali. Die Insel begrüßte uns mit einer trockenen Hitze. Wir hatten schon im Vorfeld eine der auf der Insel raren Unterkünfte für Touris gebucht. Am Flughafen wartete ein Fahrer auf uns, der zwar kein Wort Englisch sprach, uns aber sicher mit seinem älteren, nicht klimatisierten Gefährt ins Quartier brachte. Eigentlich war es nur eine kurze Strecke, aber das letzte Drittel führte mit gefühlten 3km/h über Stock und Stein einer staubigen Steppen-"Straße", vorbei an trockenem Gebüsch und Cashew Bäumen. Die wüstenähnliche Landschaft erinnerte mich stark an unseren früheren Aufenthalt auf Madagaskar.

Im Quartier angekommen, stellte sich überraschenderweise heraus, dass die Hausherrin, Ibu Sisca, gutes Deutsch sowie Englisch sprach, da ihr verstorbener Mann Deutscher gewesen war. Auch ihr Neffe, Mario, der dort arbeitet, sprach sehr gut Englisch und wir fühlten uns gut aufgehoben.

Bald schon bekamen wir unsere Hütte zugeteilt und durften unser Heim für die nächsten zwei Nächte beziehen.

Wir hatten eine geräumige Hütte mit einem fast dichten Moskitonetz über dem Bett und einen Ventilator der uns etwas Abkühlung verschaffen sollte. Strom kam aus einer Solaranlage, die ihre besten Tage schon gesehen hatte und nur hin und wieder Lust hatte den Alltag zu bestreiten. Unser an die Hütte dran gebautes Reisdach – Freiluft-Bad bestand aus einem Waschbecken (inklusive Skorpion zur Begrüßung), einem Klo, einer Duschecke und 2 großen Wasserbehältern mit Schöpfkellen. Uns wurde bald klar, dass die Behälter und die Kellen unsere proaktive Klospülung sowie unsere Dusch- und Waschgelegenheit darstellten. Nachdem Chris den Skorpion liebevoll in die Natur umquartiert hatte, teilten wir die Hütte unseres Wissens nur noch mit einer Ameisenkolonie und einem einäugigen großen Gecko, der von uns den Auftrag bekam, ja brav alle Moskitos zu verspeisen.

Wir erkundeten den Strandabschnitt der sich direkt vor unserer Anlage erstreckte. Man kletterte einen kleinen Pfad hinunter und schon befand man sich an einem fast menschenleeren Strand wie aus dem Bilderbuch. Die vulkanische Gesteinswand die den Strand säumte, war scharfkantig, dunkel und porös und bildete wunderschöne mannshohe Ausbuchtungen die das Meerwasser hineingewaschen hatte.

Wir entdeckten sogar auf einer Höhe von 2 Metern, große fossile Nautilus, an denen man das Alter der Insel spüren konnte und wie lange es wohl her sein musste, dass dieses Gestein nach oben gedrückt worden war. Ich fand es noch erstaunlicher, dass dies ein so unberührter Strandabschnitt war, dass die Fossilien noch nicht herausgelöst und in ein Museum gestellt worden waren. Jedenfalls fand ich den Fund äußerst spannend und fühlte mich wie die Comic Figur "Dora - the Explorer" auf der Suche nach neuen Entdeckungen.

In der Unterkunft lagen auch verschiedene Walknochen und Büffel Schädel dekorativ zum Entdecken herum, da vor einiger Zeit ein toter Wal genau an diesen Strandabschnitt angespült wurde. Mario erklärte uns, dass auf der nahegelegenen Insel Flores, traditioneller Walfang betrieben wird und dieses Exemplar es wohl überlebt hatte und es bis hier herübergeschafft hatte bevor er verendete.

Die Köchin vor Ort breitete uns den wohl besten gebratenen braunen Reis unserer Indonesien Reise zu und wir gingen früh zu Bett um für die anstehende Tagestour im Westen ausgeruht zu sein.

Da mir die Sache mit den Kopfläusen und Malaria-Moskitos nicht ganz aus dem Kopf ging, schlief ich trotz größter Hitze wohlig in meinem mitgebrachten Baumwoll-Reiseschlafsack mit Insect Shield Technologie. Umso erfrischender war dann der morgendliche ungewärmte Wasserguss aus unserer Schöpfkelle-Kübel Kombination.

Für die Tagestour warteten wir auf Dany, den Betelnuss kauenden Fahrer der uns schon vom Flughafen abgeholt hatte. (Betelnüsse halten einen länger wach, ähnlich Kaffee, machen allerdings stark abhängig und färben die Zähne und das Zahnfleisch rot ein).

Ibu Sisca packte uns den leckeren gebratenen Reis in Form einer Lunchbox ein. Mario gesellte sich hilfsbereit als unser Dolmetscher dazu. Wir waren super froh, da wir es ohne ihn wohl kaum geschafft hätten mit Dany zu kommunizieren oder kaum etwas von der Kultur erklärt bekommen hätten.

Wir besuchten ein traditionelles sumbanesisches Dorf und erfuhren viel über die Art, wie die auf Stelzen stehenden Bambushütten mit hohen Spitzdächern gebaut wurden.

Eine Hütte ist eine gemeinschaftliche Unterkunft für die ganze Familie; jeder hat seine zugeteilte Wohnecke. Badezimmer gibt es nicht. Die Toten werden in einem äußerst aufwendigen Begräbnis in einer steinernen Grabstätte in Form von Megalithen vor den Hütten oder einem Dorffriedhof bestattet. Bis die Familie sich dieses Ereignis leisten kann, liegen die Toten einbalsamiert und in verzierten hölzernen Kisten, die mit teuren Textilien (Ikats) umwickelt sind, ebenfalls in den Hütten. Dies kann einige Jahre oder sogar Jahrzehnte dauern.

Die Familien besitzen Wasserbüffel, die zu derartigen Anlässen von Freunden geopfert und verschenkt werden. Deren Schädel und Hörner gelten als Statussymbole für Reichtum und Ansehen, aber auch als Gedächtnisstütze und Anlass für Erzählungen, wer, wem, wann welchen Schädel bzw. Büffel gebracht und vermacht hat. Die Schädel werden an der Vorderseite der Hütten angebracht und gesammelt. Für uns europäische Abenteuer-Reisende sind das natürlich spannende Fotomotive und Geschichten.

Nach dem Dorfbesuch fuhren wir zu einem Aussichtspunkt an einer Felsklippe (Pantai Mandorak). Dort fanden wir unbeschreiblich schöne Klippen mit einem Blick über das Kobalt blaue Meer. Etwas weiter unten konnte man an einer Bucht tolle Fotos am weißen Sandstrand schießen.

Zum Schwimmen waren die von uns besuchten Küstenabschnitte nicht geeignet, da es zu viele Strömungen gab. Es gibt hier auch keine Speed Boote oder Jet Skis, die einen wieder reinholen können, sollte man mal hinausgezogen werden. Deshalb war unser Schnorchel Ausflug am ersten Tag in der Unterkunft auch etwas kürzer als sonst ausgefallen, da wir doch die einzigen im Wasser weit und breit waren und uns ja noch nicht wirklich auskannten, zumal auch keine gute Sicht war.

Also ließen wir auf Sumba das Baden im Meer Großteils aus. Was nicht bedeutet, dass ich nicht Schwimmen gegangen bin, bzw. wir nicht täglich nass wurden, aber dazu etwas später.

Im Laufe unserer Route besuchten wir noch einen Fischerort (Pero Beach) der sich auf den Fang und das Trocknen von Tintenfischen spezialisiert hatte.

Zum Mittagessen hielten wir an einer traumhaft schönen riesigen Lagune, Waikuri Lagoon, mit türkisblauem Wasser. Es gab sogar eine Sprungplattform für Chris.

Es waren nur sehr wenige Besucher da und man hatte die ganze Lagune für sich. Unser mitgebrachtes Essen schmeckte hervorragend. Sisca hatte uns auch Bananen eingepackt und vor Ort gönnten wir uns eine junge Kokosnuss.

Nach diesem tollen Abschluss machte sich unsere Vierergruppe auch schon an die etwas längere Heimfahrt, da die Tage hier früh zu Ende gehen. Man fällt dann auch erledigt ins Bett und packt alles für den folgenden Tag zusammen, gerüstet für weitere Abenteuer.

Während der Heimfahrt fuhren wir alle paar Meter an Grabmonolithen vorbei und uns wurde klar, dass dies nicht nur zu den traditionellen Dörfern gehörte, sondern einfach jeder auf Sumba, auch Christen, ihre Verstorbenen im Vorgarten bestatteten. So sahen wir z.B. auch später im Osten Sumbas, Monolithe im Marapu Stil mit Kreuz vorne drauf. Die Gräber sind Teil der typischen Sumba Landschaft und einzigartig in Indonesien.

Dany erklärte sich bereit, uns am folgenden Tag um einen guten Preis in ein südliches Quartier zu fahren. Das war eine längere Strecke und als Zwischenstopp hatte Chris für uns unter anderem wieder einen tollen Wasserfall eingeplant. Diesmal allerdings ohne Mario, unserem Dolmetscher. Was wären wir nur ohne Handys. Ich kam mir ziemlich cool vor, als ich mich mit unserem Fahrer unterhalten konnte, indem ich meine Fragen in den Online-Übersetzer eintippte, wenn es grad Handy-Netz gab, und ihm dann den Text vorlas und dabei wild gestikulierte und versuchte das passende Gesicht zum Text zu machen. Unser Fahrer, Dany der immer wieder auf seiner Betelnusspaste kaute, sprach ja so gut wie kein Englisch. Wenn er lachte, hörte es sich an, wie ein herzhaftes Lachen von Bud Spencer aus den alten Filmen. Manchmal war so ein Lachen auch die Antwort auf meine Frage, die er wohl nicht verstanden hatte.

Insgesamt hatte Chris uns 3 weitere Sehenswürdigkeiten herausgesucht, die wir am Weg ins Quartier abklappern konnten. Chris weiß wie sehr ich Wasserfälle liebe, und hat uns eine Sumba Route mit möglichst vielen tollen Wasserfällen zusammengestellt. Also war auch unser erstes Ausflugsziel früh morgens ein Wasserfall (Air Terjun Tokomboro) weit weg von den Hauptstraßen, sodass auch unser sonst so ortskundiger Fahrer öfter nach dem Weg fragen musste. Auch hier konnten wir mit Google Maps weiterhelfen. Am Parkplatz angekommen, wartete schon Harry, ein local Guide, der uns zu dem Wasserfall führen sollte. Also stapften wir freudig mit unserer Fototasche und den wichtigsten Habseligkeiten im Rucksack drauf los. Direkt hinter einem Haus ging es querfeldein in den Dschungel, durch nicht erkennbare Pfade. Ich bemühte mich, unseren Führer nicht aus den Augen zu lassen, und darauf zu achten wo er hin stieg. Da wir nach unseren bisherigen Abenteuern großen Respekt vor der hohen indonesischen Schlangendichte bekommen haben, fühlte sich die Wanderung jetzt schon sehr abenteuerlich an, zumal wir nur mit kurzen Hosen unterwegs waren, da die bisherigen Wasserfälle auf gemütlichen Wanderwegen zu erreichen gewesen waren. Der Weg wurde immer rutschiger, sodass man sich nun auch mit Händen an Pflanzen und Steinen festhalten sollte, was ich aber tunlichst vermied, da ich nirgends auf eine Schlange oder Spinne draufgreifen wollte. Dadurch entwickelte ich eine sehr tollpatschige Art zu gehen, und ich stolperte mehr schlecht als Recht durch den Dschungel.

Ich musste innerlich so sehr lachen, als ich mir das Bild von mir vorstellte, wie ich versuchte mit Harry Schritt zu halten, und dabei wie ein stolperndes Alpaka herumtorkelte. Wahrscheinlich hat Chris gar nichts davon mitbekommen, weil er sich selbst auf den Weg konzentrieren musste. Richtig chaotisch wurde es, als wir das erste Mal den Fluss queren mussten. Unser Führer gab uns durch Handzeichen zu verstehen, dass wir über die glitschigen Steine zur anderen Seite balancieren sollen, und wir versuchten ihn mit Handzeichen zu fragen, ob unser Gepäck eh nicht nass wird. Harry sprach ebenfalls kein Wort Englisch. Als Ergebnis ging er voran, Chris warf ihm das Gepäck hinüber, und dann versuchte die gesamte Truppe (unser Fahrer hatte sich mit uns auf das Abenteuer begeben) von einem glitschigen Felsen auf den nächsten zu klettern oder sogar zu springen. Das hat mit meinen 1,6 Metern bald nicht mehr geklappt, und somit musste ich in aller Frühe schon mit voller Bekleidung von Felsen zu Felsen schwimmen, um dann weiterhin, nun als durchnässtes Alpaka wieder durch den ebenso feuchten Dschungel zu stolpern. Ich habe so etwas zuvor noch nie erlebt. Chris und ich hatten wieder einmal einen Riesen Spaß, und ich musste unentwegt lachen. Endlich beim Wasserfall angekommen, bot sich uns ein äußerst belohnender Anblick.

Dadurch das zu dieser Zeit gerade die Regenzeit begonnen hatte, war der Fall mit viel Wasser gespeist. Händchenhaltend führte uns Harry noch ganz dicht ans Wasser heran, und bot uns an im „natural Pool“ zu schwimmen, wofür wir nicht lange überlegen mussten, da, speziell ich, sowieso komplett durchnässt war. Wiedermal war es unseren zwei indonesischen Begleitern sehr wichtig, dass wir auch wirklich sehr viele Fotos machten. Sie selbst fotografierten uns mit ihren Handys für sich mit und wollten auch mit uns gemeinsam Bilder machen. Als die Fotosession vorbei war, machten wir uns wieder an den Abstieg, der sich als noch größere Rutschpartie herausstellten sollte. An den Schlüsselstellen war es mir mittlerweile unmöglich zu klettern, da ich, durchnässt wie ich war, sowieso nur noch herumrutschte. Bevor ich mir meine Beine aufschürfen sollte, beschloss ich, all meinen Mut zusammenzunehmen und anstatt den Rückweg neben dem Fluss kletternd zu bewältigen, dann lieber schwimmend wieder an den Anfang zu gelangen. Ich versuchte meine Gedanken weg von möglichen Wasserschlangen oder anderem Getier im braunen Gewässer zu richten, während die Jungs mit unserem Gepäck wieder brav zurück kletterten. Egal was jetzt noch kam, der Tag war jetzt schon ein großer Abenteuer Erfolg. Wieder im Auto auf der Weiterreise, blieben wir schon nach kurzer Zeit stehen, um den Heuschreckenschwarm der gerade über genau die Zone hinwegwütete an der wir entlangfuhren, auf Band einzufangen. Sowas hatten wir ebenfalls noch nie erlebt. Biblische Zustände.

(wenn man in den Wald hinein zoomt, kann man in etwa das Ausmaß des Schwarms erkennen)

Sumba zeigte uns also schon am zweiten Tag seine volle Bandbreite and Naturspektakeln und der angebrochene Tag war jetzt schon unvergesslich. Allerdings beschloss ich Chris gegenüber zu erwähnen, dass es vielleicht nicht immer notwendig ist, jeden einzelnen tief im Dschungel gelegenen imposanten Wasserfall, den er auf Google Maps findet, aufsuchen zu müssen, um mich glücklich zu machen.

Die nächste Station also war dann ein Wasserfall (Bendungan Weikelo Sawah / Wee Kacura) inmitten einer Reisfeldanlage. (Ich liebe diesen Mann).

Es begann zu regnen, was für uns aber egal war, da wir unsere Ponchos mithatten und ohnehin noch etwas nass waren. Wir wanderten mit einem Reisbauern und seinen Kindern im Regen durch die wohl herrlichste Reisanlage die man sich vorstellen kann. Er führte uns mittendurch die Felder, sogar manchmal quer darüber. Wir können nun behaupten Reisfelder aus nächster Nähe gesehen zu haben. Es war nach wie vor so rutschig, dass der Bauer uns des Öfteren Händchen haltend stützte da wir sonst wohl auf unserem Hintern gelandet wären. Einer von Chris Flipflops verabschiedete sich und riss durch, als er an einer kniffligen Stelle ausrutschte. Er durfte den Rest der Reisfelder nun bloßfüßig zurück wandern. Ein Highlight war der wunderschöne breite Wasserfall in der Mitte der Anlage, über dessen Stufe uns ein Feldarbeiter mit festem Griff, Regenschirm und Machete führte, um auf die andere Seite zu gelangen.

Beim Auto wieder angekommen, brach ein totaler Regenguss aus den Wolken herein, der die Weiterfahrt ebenso feucht wie spannend machte.

Als der Regen kurz nachließ, besichtigten wir noch ein weiteres traditionelles Dorf, Prai Ijing Village, das auf der Strecke lag.

Gleich danach brach der Regen wieder durch. Also beschlossen wir keine weiteren Stopps mehr zu machen und fuhren direkt weiter ins Quartier, wo ein spektakuläres Strand Gewitter die ganze Nacht anhielt.

Dany dürfte mit uns ziemlich viel Spaß gehabt haben. Immerhin bot er uns an, nun auch die weiteren Tage unser Fahrer zu sein und uns bis an die andere Seite der Insel im Osten zu begleiten und uns danach zum Flughafen zu bringen.


Hier wie immer unsere Video Zusammenfassung und Bilder.



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